Verliert man Europas Jugend, verliert Europa

Europapolitik für Menschen und nicht für Konzerne

„Die europäischen Institutionen müssen endlich die Themen der in der EU lebenden Menschen angehen. Vor allem Themen der Jugend, welche bis dato Null Ergebnis brachten, müssen aufgegriffen und behandelt werden. Immer wurde uns prophezeit, dass uns Wirtschaftswachstum, Globalisierung und internationale Wirtschaftskooperationen Verbesserungen und auch Jobs für die Jugend bringen. Leider ist davon aber bei den jungen BürgerInnen wenig angekommen. Reiche Industrielle werden immer reicher, die Jugend hat keine Arbeit und Perspektive. Auch in Österreich, wo Jugendarbeitslosigkeit im europäischen Vergleich NOCH relativ niedrig ist, schlittert nach und nach in diese Situation. Kein Job, keine Perspektive,“ stellt Michael Schuh, FSG-GÖD Jugend und Präsident der Europäischen Gewerkschaftsjugend Öffentlicher Dienst fest.

„Nicht zuletzt der BREXIT hat gezeigt, dass dieser Weg der neoliberalen Lobby der Falsche ist und uns unsere Zukunft verbaut. Wir wollen ein gemeinsames Europa, aber AUCH in sozialen Fragen,“ so Schuh.

Schuh abschließend: „Wir sehen in Bundeskanzler Christian Kern den kompetenten Vertreter der österreichischen BürgerInnen sowie einen Europäer mit Weitblick in aktuellen europäischen Fragen.“

 

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