Mehr Geld im Börserl

Europäische Wirtschaftspolitik überdenken

"Das derzeitige Finanz- und Steuersystem muss überdacht und überarbeitet werden. Wir benötigen dringend Maßnahmen, damit den Österreicherinnen und Österreicher mehr Geld im Börserl bleibt. Milliarden Umsätze großer Konzerne auf der einen, Arbeitslosigkeit, Working-Poor und Mindestlöhne auf der anderen Seite. Dazu ständige Einsparungsmaßnahmen, welche eine sich abwärts bewegende Spirale antreibt," so Michael Schuh, FSG-GÖD Jugendvorsitzender.++++

Steuerstrukturreform notwendig
"Eine Steuerstrukturreform, um mehr Netto im Börserl zu haben, scheint unumgänglich. Die österreichische Bevölkerung benötigt mehr Geld, um es ausgeben zu können und die gesamtwirtschaftliche Nachfrage anzukurbeln. Keynesianismus stellt die richtige Methode dar und diese Lehren müssen wir verfolgen. Mindestverdiener verspekulieren ihr Geld nicht, sie brauchen es zum Leben und bringen es sofort wieder in den Kreislauf zurück. Die Geldumlaufgeschwindigkeit erhöht sich und die Inflation zieht an. Dadurch kann auch eine drohende Deflation bekämpft werden, welche die sogenannte "Abwärtsspirale" antreibt", so Schuh.

Hoffnungsträger der Europäischen Bevölkerung: Martin Schulz "Martin Schulz, Spitzenkandidat der Sozialdemokraten für die Europawahlen, stellt die Lobby der Europäischen Bevölkerung dar. Er ist der Hoffnungsträger einer Trendumkehr, neuer Wirtschaftspolitik und eines sozialen und gemeinsamen Europas," so der FSG-GÖD Jugendvorsitzende.

Bessere Vernetzung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im europäischen Kontext
Schuh weiters: "Eine noch bessere Vernetzung der europäischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer muss erfolgen, um gemeinsam eine starke Stimme für die Bevölkerung sein zu können. Die FSG-GÖD Jugend arbeitet an dem Aufbau einer europäischen Jugendorganisation des öffentlichen Dienstes mit, da viele Probleme "nur" auf europäischer Ebene lösbar sind. Z.B.: Lässt sich das harte Eingreifen der Troika wohl kaum in Österreich bekämpfen. Europa ist eine Erfolgsgeschichte! Durch den Zusammenschluss sind die einzelnen Staaten zu einem starken Verbund auf weltpolitischer, wie auch weltwirtschaftlicher Ebene geworden. Davon dürfen nicht nur Unternehmer und Investoren profitieren, sondern ebenso die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer."

"Trendwende schaffen, mehr Geld im Börserl, Aufschwung, gerechtes Steuersystem, Entlastung der Arbeitnehmer/innen," schließt der FSG-GÖD Jugendvorsitzende.

zurück zu den Berichten

zurück zur STARTSEITE