Wir wollen mehr vom modernen Staat – Folge 2

Beste Ausbildung und gezielte Weiterbildung ermöglichen vorbildliches Service

Wien (OTS) - „Ein starker Staat ist Garant für Stabilität und Sicherheit. Gerade in krisenhaften und unsicheren Zeiten ist es wichtig, dass wir uns auf einen funktionierenden Bundes- und Landesdienst verlassen können. Schluss mit Einsparungen im Öffentlichen Dienst“, stellt Michael Schuh, Vorsitzender der FSG-GÖD-Jugend fest und fordert: „Wir wollen mehr vom modernen Staat, statt Privat und teuer.“ Damit will die FSG-GÖD-Jugend beitragen, dass mit einem umfangreichen staatlichen Service das Leben aller Menschen erleichtert wird.++++

Ein wichtiger Grundpfeiler für einen modernen Staat ist die umfassende und gezielte Aus- und Weiterbildung der Beschäftigten. Die FSG-GÖD-Jugend hat dazu ein konkretes Konzept entwickelt. Ein Beispiel ist der Lehrberuf VerwaltungsassistentIn. Damit hätte der moderne Staat topausgebildete VerwaltungsexpertInnen zur Verfügung, die beispielsweise mit sehr guten Englischkenntnissen auch im internationalen Umfeld agieren können. Und dabei auch moderne EDV-Systeme und Software zu nutzen verstehen.

Die Weiterbildung muss auch rasch und zielgerichtet erfolgen. So schlägt die Jugendvertreterin im Innenministerium, Claudia Wottawa, vor, dass bei Planstellenwechsel die vorgeschriebene Grundausbildung für den betreffenden neuen Arbeitsplatz unmittelbar und nicht erst nach einer oft langen Wartezeit zu erfolgen hat. Die Jugendvertreterin im Verkehrsministerium, Pamela Fazlic, findet es toll, dass immer mehr junge Beschäftigte im öffentlichen Dienst neben ihrer Vollzeitarbeit ein Studium beginnen. Das sollte vor allem bei Studienrichtungen die einen direkt Bezug zur Arbeit im öffentlichen Dienst haben mit einem Sonderurlaub von 8 bis 9 Tagen pro Semester gefördert werden.
(Fortsetzung folgt)

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